WOHNUNGSWIRTSCHAFTLICHE BERATUNG

 

Das Büro bietet als Pendant kommunaler Wohnraumentwicklungskonzepte wohnungswirtschaftliche Studien und Beratungen für Wohnungsunternehmen an.
  • Zum einen wird der Wohnungsbestand des einzelnen Unternehmens mit Blick auf den regionalen Teilmarkt hinsichtlich seiner nachhaltigen Vermietbarkeit und Wirtschaftlichkeit eingeschätzt. Auf dieser Basis arbeitet das Büro gemeinsam mit der Geschäftsführung Sanierungs-, Neubau- und Belegungsstrategien als Bestandteil der unternehmerischen Portfolio-Strategie aus.

  • Zum anderen werden für zusammenhängende Bestände größerer Unternehmen integrierte Quartierskonzepte erarbeitet, in denen neben dem Gebäudebestand ebenso das Wohnumfeld, die wohnungsnahen Dienstleistungen, die Gestaltung sowie die Imagebildung und das Branding behandelt werden.

Für die Gebäudewirtschaft Cottbus GmbH, mit rund 18.000 Wohnungen der größte Vermieter im Land Brandenburg, erarbeitete das Büro eine Studie zur strategischen Portfolioentwicklung. Grundlagen bildeten eine repräsentative Mieterbefragung sowie sekundäranalytische Einschätzungen zur Zukunft des gesamtstädtischen Wohnungsmarktes.

Für den Bauverein Halle-Leuna eG erarbeitete das Büro mehrere Studien zur strategischen Portfolioentwicklung in den Stadtteilen Neustadt und Silberhöhe. Grundlagen bildeten insbesondere Bewertungen aus Mieterbefragungen, aus den kommunalen Planungen sowie eine Analyse der Wohnungsangebote der Mitbewerber in verschiedenen Medien.

Beispiele für Quartiersentwicklungskonzepte im Auftrag von Wohnungsunternehmen:

  • Berlin: Marienfelde Nord im Auftrag der degewo AG

  • Berlin: Lankwitz im Auftrag der degewo AG

  • Berlin: John-Locke-Siedlung im Auftrag der STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH

  • Leipzig: Schönau im Auftrag der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH

  • Cottbus: Quartier Clara-Zetkin-Straße“ im Auftrag der Gebäudewirtschaft Cottbus GmbH

  • Wernigerode: Stadtfeld im Auftrag der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH

  • Gera: Bieblach-Ost und Bieblacher Hang im Auftrag der Geraer Wohnungsbaugesellschaft „Elstertal“ mbH



Wohnraumbedarfsprognose

Beispiel für eine kleinräumige Analyse von Wohnungsleerständen in einem Quartier einer Berliner Großsiedlung



Die wesentlichen Informationen über jedes einzelne Objekt werden anschaulich und kompakt in Objektpässen zusammengestellt.

Wohnraumbedarfsprognose

Beispiel für eine Wohnraumbedarfsprognose. Die Grafik verdeutlicht, wie die Schere zwischen Einwohnerentwicklung und Wohnungsbau in diesem Beispiel zu einem strukturellen Leerstand von Wohnungen führt.

Umzugsanalyse

Analyse des Umzugsgeschehens in der Stadt Dessau. Die statistische Analyse macht Wohnortpräferenzen deutlich.